Müll reduzieren – Stofftaschentücher

Wir versuchen möglichst wenig Müll zu produzieren, sei es durch bewusstes Einkaufen oder durch den Vermeid von Wegwerfartikeln. Darüber habe ich schon einige Male erzählt.

Die letzten Wochen gab es hier viele Rotznasen und gerade bei den Kindern verwende ich gerne Stofftaschentücher. Wie praktisch. Nach dem Benutzen können diese einfach mit zur normalen Wäsche und sind kurz darauf wieder Einsatzbereit.

Wir verwenden nicht zu 100% Stofftaschentücher, aber doch zu einem gewissen (größeren) Teil. Und da vermeidet man in akuten Krankheitsphasen schon ordentlich Müll. Die Taschentücher habe ich zum Teil von einer ganz lieben Blogleserin und zum Teil aus dem Fundus meines verstorbenen Opas.

Wenn ihr auch Lust habt umzusteigen, haltet auf dem Flohmarkt oder im Sozialkaufhaus die Augen offen, da wird man immer wieder fündig.

Wenn wir Taschentücher kaufen – dann übrigens nur die Recycling-Variante. Gibts mittlerweile schon fast überall und die sind genauso sanft und weich zur Nase wie die gängigen Markenprodukte die alle chemisch gebleicht sind.

In diesem Sinne – bleibt gesund!

8 thoughts on “Müll reduzieren – Stofftaschentücher”

  1. Lila
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    Liebe Sabrina, das machen wir hier auch so. Ich habe ein kleines Körbchen im Wohnzimmer stehen und die Kinder können sich bedienen. Vor allem die Tochter braucht ganz viele Tücher. Unsere Stofftaschentücher sind zum Teil von der Uroma, aber auch selbst genäht.
    Liebe Grüße,
    Lila

    • sabrina
       ·  Antworten

      doch, natürlich. Hatte ich vergessen zu erwähnen. Die Boxen stehen hier auch, sind mir aber für unterwegs zu umständlich

  2. Helena
     ·  Antworten

    Ich hatte meine ganze Schultüte voller Stofftaschentücher. Rosa, lila, lindgrün – oh wie ich lindgrün hasse! Die Stofftaschentücher und ich werden in diesem Leben keine Freunde mehr, sorry. Ich spar an anderer Stelle :D. Lieber schneuz ich hoch, da bin ich ehrlich :/

    Liebe Grüße
    Helena

  3. Rabin
     ·  Antworten

    Wir verwenden jetzt schon eine ganze Weile nur noch Stofftaschentücher und ich bin schwer begeistert. 🙂 Viel weicher als die Papiertücher, also keine gereizte Haut mehr (speziell bei Erkätungen ein großer Vorteil) und im Bedarfsfall kann man sie mit kaltem Wasser schnell auswaschen. Unsere Vorräte stammen komplett von Flohmarktkäufen und ist inzwischen schön bunt und ausreichend groß. Kariert, gestickt, mit Spitze, Lochstickerei – die Auswahl ist wirklich riesengroß.

    LG von der Rabin

  4. Kerstin
     ·  Antworten

    Wir haben auch eine Mischung aus Stofftaschentüchern (bisher nur zu Hause) und recycling Taschentüchern unterwegs. Ich würde gerne unterwegs auf Stoff umsteigen, denn da sind die Taschentücher ja noch in Plastik verpackt, aber ich befürchte, dafür bin ich zu vergesslich. Ich denke schon viel zu selten daran meine Brotdose aus meiner Tasche zu holen… Andererseits stelle ich mir vor, dass Stofftaschentücher da auch einen Vorteil haben könnten, denn wenn sie noch in der Hosentasche sind beim Waschen, gibt es keine Krümel! Auf instagram habe ich ein Foto, wie wir zu Hause die gebrauchten Taschentücher hygienisch aufbewahren, bis sie in die Wäsche kommen (exactly_here)

  5. Schäfchen
     ·  Antworten

    Ich liebe Stofftaschentücher! Die Kinder haben jedes seine eigene Farbe, damit es keine Verwechslungen gibt (das war ihnen als sie klein waren ganz wichtig), meine sind querbeet gemustert.

    Ich mag Papiertaschentücher nur bedingt und ich vertrage sie eher schlecht. In ganz schlimmen Schnupfenzeiten, wenn die Nase wund wird, greife ich auf den alten Trick meines Papas zurück, der dann die Taschentücher nur heiß überbrühte und mit der Hand wusch ohne jeglichen Seifenzusatz. Klingt *bäh* hilft aber der Nase sehr.

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